Home > UMWELT > Unser schmieriges Problem

Unser schmieriges Problem

Vor 150 Jahren entdeckte die westliche Welt das Oil, seit jeher ist unsere Welt geprägt vom Wohlstand, Wachstum und Reichtum. Doch unser Verbrauch ist heftig, 87Millionen Ölfässer – PRO TAG!
Dies sind umgerechnet 13.83 Mia Liter Öl, die hauptsächlich verbrannt werden. Obwohl daraus unzählige Dinge hergestellt werden könnten..
Krass ist wie wir heutzutage von dem “schwarzen Gold” abhängig sind und was für Risiken wir bereit sind einzugehen, um an den Stoff zu kommen.

Wenn man bedenkt wie tragisch die aktuelle Katastrophe ist, wie sich seit einer Woche täglich der Zustand verschlechtert. Der Ölteppich eine Fläche viermal grösser als die Schweiz hat, die Schätzungen der austretenden Menge Öl immer höher geschraubt werden müssen, Obama langsam Panik bekommt. BP die Aktion “Top Kill” gescheitert ist.
Ich bin sehr gespannt und hoffe sehr das dieses elendige Loch bald gestopft wird. Auch stellt sich mir die Frage, wie sieht’s aus nach dem Peak OIL? Werden unsere Enkel je ein Flugzeug besteigen? Werden wir noch tiefer bohren (Stand 2009: 10’000 Meter unter Meer)? Werden wir rechtzeitig alternative Energien nutzen, tun wir HEUTE schon genügend dafür?

Der sehr eindrucksvolle Film “HOME” von Yann Arthus-Bertrand, wird machen Leuten hoffentlich die ultimative Horizont Erweiterung geben und hoffentlich mindestens ein Anstoss zum Nachdenken über unser (wirklich) prachtvolles Leben (hier in Europa/Westen) geben!

Ich denke Ihr hattet spannende vergangene 3Stunden..

  1. 21. Juni 2010, 21:23 | #1

    Diese Erdöl Kathastrophe – eine schlimme Folge aufgrund menschlicher Dummheit?
    Meinungssache. Anstatt zu handeln, wie jedermann von sich selber behauptet, sehen wir nur zu. Erst wenn eine Explosion auftaucht, die sofort behoben werden muss, greift man nach Prozessen um der Erde zu helfen. Doch, wer hat schon mal daran gedacht, ob uns die Erde mit solchen vorfällen nicht gewisse Warnungen zeigen möchte? Das wenn wir genau so weitermachen, unser Ende naht?
    Jeder will helfen, doch alle schauen zu. Weltuntergang? -Ach was, gibts nicht- so lauten ungläubische und verwirrte Antworten von Menschen, die solch eine Erläuterung nicht wahrhaben wollen.

    Die Erde wird nochmehr verletzt. Wie schön sie doch in diesem obengeposteten Clip ist…
    Sie ist unbezahlbar.. Unersetzbar.. und doch sind wir Menschen blind..

    Ein Sprichwort sagt :

    Erst wenn der letzte Baum gerodet,
    der letzte Fluss vergiftet,
    der letzte Fisch gefangen,
    werdet ihr feststellen,
    dass man Geld nicht essen kann.

    ( han as bizali philosophiart über mini meinig )
    grüasli

  1. Bisher keine Trackbacks



   Blogverzeichnis Schweizer Blog Suchmaschine Blogparade
© by peterwilli.ch | Sitemap